Archiv für den Autor: Tina Hoffmann

Italienischkurs für Muttersprachler:innen

Am Freitag, den 24. Juni beginnt für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-7 der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell, die ein oder zwei italienische Elternteile haben, ein Probe-Italienischkurs. Ziel ist, dass die Kinder ihre italienischen Sprachwurzeln stärken und vor allem in Grammatik und Schrift fundiert anwenden können. Der Kurs findet freitags von 13.15 bis 14.15 Uhr in den Räumlichkeiten der Schule statt und wird mit sechs bis acht Kindern starten. Gefördert wird die Initiative von der Caritas München und dem italienischen Konsulat.

Theaterstück der 8. Klasse: Trilogie der Sommerfrische von C. Goldoni

Die 8. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell präsentiert ihr Theaterstück “Trilogie der Sommerfrische” des italienischen Autors Carlo Goldoni.

Der Aufbruch nach Venedig in die Sommerfrische steht bevor. Die großen Fragen sind, was zieht man an, wer reist mit wem, wo wird man wohnen. Dabei ist die Liebe die wichtigste aller Fragen. Zwei Männer werfen ein Auge auf dieselbe Frau; es ist die schöne Giacinta. Statt entspannte Wochen auf dem Lande entwickeln sich Verstrickungen aus Lügen, Betrug und Intrigen. Geld scheint dabei keine Rolle zu spielen, selbst wenn es einen in den Ruin treibt. Doch wird am Ende die Liebe siegen?

Aufführungstermine:
29., 30. und 31. Mai sowie 1. und 2. Juni, jeweils um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

 

Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell und Jugendsozialstiftung Dr. Rieder organisieren Deutschunterricht für aus der Ukraine geflüchtete Kinder

Am 4. Mai 2022 beginnt für sechs ukrainische Kinder ein Deutschkurs, den die Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell mit finanzieller Unterstützung durch die Jugendsozialstiftung der Familie Dr. Rieder organisiert hat. Die Kinder erhalten an drei Tagen pro Woche Deutschunterricht. Die Kosten dafür übernimmt zunächst die Rieder-Stiftung. Sollten öffentliche Mittel für das Angebot zur Verfügung gestellt werden, zahlt die Schule das Geld zurück.

Am Mittwoch, den 4. Mai 2022 beginnt für sechs ukrainische Kinder ein Deutschkurs an der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell. Von den sechs Kindern besuchen vier derzeit den regulären Unterricht der Schule in den Klassen 1, 3, 4 und 11. Ein Kind im Vorschulalter besucht die schuleigene Kindertagesstätte, ein weiteres Kind schließt sich dem Deutschkurs von extern an. Unterrichtet werden die Kinder an drei Tagen pro Woche für jeweils zwei Stunden von einer ukrainischen Muttersprachlerin, die Erfahrung im Unterricht für Deutsch als Fremdsprache hat.

Der Deutschunterricht ist eine Maßnahme der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell, um den Kindern, die seit Ende März 2022 an der Schule aufgenommen sind und den regulären Unterricht besuchen, die Integration in die Klassengemeinschaften und die Teilnahme an Zusatzangeboten wie Zirkus, Rhythmik- und Musikkursen der Schule sowie der schulnahen Freien Musikinitiative Gröbenzell zu erleichtern. „Die Aufnahme der ukrainischen Kinder in die bestehenden Klassen verlief bislang sehr gut“, sagt Detlef Ludwig, Geschäftsführer des Trägervereins der Schule. „Dennoch ist das Erlernen der Sprache eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass die Kinder und Jugendlichen sich hier wohlfühlen, Anschluss und Sicherheit im Alltag finden können.“

„Da wir unseren ukrainischen Schülerinnen und Schülern, die mit ihren Familien aus ihrer Heimat geflüchtet sind und bei uns ein neues schulisches Zuhause gefunden haben, bestmöglich helfen wollen, mit der neuen Situation zurecht zu kommen, haben wir den Deutschunterricht organisert“, berichtet Ludwig. „Wir danken der Jugendsozialstiftung der Familie Dr. Rieder für die schnelle und unbürokratische Hilfe, mit der wir das Angebot finanzieren konnten. Sollten die Waldorfschulen in Bayern zu einem späteren Zeitpunkt in den Genuss staatlicher Mittel für die Integrationshilfe ukrainischer Schülerinnen und Schüler kommen, zahlen wir das Geld zurück.“

 

Die Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell ist eine öffentliche, einzügige Schule. Sie ist staatlich genehmigt und führt über den eigenen Bildungsabschluss hinaus zum Abitur oder zur Mittleren Reife. Die Schule gehört zum weltweiten Netzwerk der UNESCO-Projektschulen. Internationaler Austausch, Nachhaltigkeit und Toleranz haben einen hohen Stellenwert im Unterricht und in der Schulgemeinschaft.

Spende für Biodiversität auf dem Schulgelände

Auch in diesem Jahr freut sich die Waldorfschule Gröbenzell über eine großzügige Spende von insgesamt 2.500 Euro der beiden Denns BioMärkte vor Ort. Das Geld wird für den Ausbau des Schulgartens und zur Erweiterung der Pflanzenvielfalt auf dem Schulgelände verwendet. Die Spende geht aus der Initiative „Waldorfkarte“ hervor, über die Denns BioMärkte in Gröbenzell gemeinsam mit ihren Kund:innen finanzielle Unterstützung für den Waldorfschulverein zusammentragen.

„Biodiversität ist ein großes Thema an unserer Schule“, sagt Detlef Ludwig, Geschäftsführer des Waldorfschulvereins Gröbenzell. „Die Spende hilft uns dabei, die Pflanzenvielfalt in unserem Schulgarten weiter zu ergänzen und darüber Biodiversität erlebbar zu machen.“

Biodiversität ist ein wichtiges Thema an der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell

Mit dem Spendengeld aus der Initiative „Waldorfkarte“ sollen an den Wegen im Schulgarten 250 langlebige Stauden gepflanzt werden, die das Nahrungsangebot für Insekten erweitern. Nach dem großen Ernteerfolg des vergangenen Jahres sollen zudem zwei weitere Pfirsichbäume im Schulgarten sowie vier neue Bäume auf dem Schulgelände gepflanzt und das Haselnussprojekt „Wunder von Bollweiler“ fortgesetzt werden. Die bis zu vier Zentimeter großen Haselnüsse sind das beeindruckende Finale eines ganzjährigen Erlebnisses von der Blüte bis zur Frucht, an dem sich die Schulgemeinschaft erfreut.

„Ich freue mich über die langjährige Kooperation mit Denns BioMarkt und die Kontinuität der Beziehung. Für die Spende sind wir sehr dankbar“, sagt der Geschäftsführer des Trägervereins der Waldorfschule Gröbenzell.

 

v.l.n.r.: Vorstandsmitglied des Waldorfschulvereins Gröbenzell Dr. Stefan Brunner, Waldorfschulverein-Geschäftsführer Detlef Ludwig, Marktleiter der Denns BioMärkte in Gröbenzell Wolfgang Kreuzer und Admir Zeqiri

„Wir begleiten die Initiative ‚Waldorfkarte‘ seit mehr als 10 Jahren von ganzem Herzen und mit kontinuierlichem Einsatz“, sagt Wolfgang Kreuzer, einer der beiden Marktleiter Denns BioMarkt. Auch sein Kollege Admir Zeqiri, Marktleiter des zweiten Denns BioMarktes in Gröbenzell, äußert große Freude: „Wir sehen, wie das Geld, das wir gemeinsam mit unseren Kund:innen über die Initiative zusammentragen, direkt in die Ausbildung und Förderung der Kinder hier an der Waldorfschule fließt, in nachhaltige und besonders wichtige Themen, wie Pflanzenvielfalt und den Schutz der Insektenwelt beispielsweise.“

 

 

 

 

 

 

 

Endlich wieder Frühlingsmarkt an der RSS Gröbenzell

Nachdem der Frühlingsmarkt der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell pandemiebedingt zwei Jahre in Folge nicht stattfinden konnte, freuen sich die Schulgemeinschaft und viele Besucher heuer wieder auf das beliebte Ereignis.

„Der Frühlingsmarkt ist immer ein besonderes Ereignis. Es ist die erste Gelegenheit des Jahres, an dem die Schulgemeinschaft und viele externe Besucher zusammenkommen und sich an den Begegnungen und den vschönen Dingen, die der Markt zu bieten hat, erfreuen“, erklärt Anke Möller, Leiterin des Marktkreises der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell, den besonderen Reiz.

Normalerweise immer für Ende März im Schulkalender eingeplant, hat die Schule den Frühlingsmarkt in diesem Jahr auf den 14. Mai verschoben. „Wir wollten die Chance erhöhen, dass der Markt trotz Corona stattfinden kann“, berichtet Anke Möller. Die Überlegungen haben sich ausgezahlt, denn seit den am 1. April in Kraft getretenen Lockerungen steht dem freudig-lebendigen Markttreiben nichts mehr im Weg. „Auch das Wetter dürfte Mitte Mai besser sein als Ende März“, freut sich Anke Möller.

Der Frühlingsmarkt der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell gehört zu den Highlights im Veranstaltungskalender der Schule. Das vielseitige Angebot an handgefertigten Produkten, die verschiedenen Flohmärkte, kindgerechte Spiele und nicht zuletzt das kulinarische Angebot haben sich herumgesprochen und ziehen jedes Jahr zahlreiche Besucher an.

„Wir freuen uns sehr, dass wir endlich wieder einen Markt veranstalten können. Alle sind schon in den Vorbereitungen und legen sich mächtig ins Zeug. Man merkt, dass wir eine Durststrecke hinter uns haben“, sagt Anke Möller. Der Frühlingsmarkt findet am Samstag, den 14. Mai von 11 bis 15 Uhr auf dem Gelände der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell statt.

Alle Informationen zu den Angeboten finden Sie hier.

 

Hilfe für die Menschen aus der Ukraine

Die Schulgemeinschaft der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell ist tief betroffen angesichts der Situation in der Ukraine. Als UNESCO-Projektschule unterstützen wir die Stellungnahme der Deutschen UNESCO-Kommission und verurteilen den Angriff Russlands auf die Ukraine.

„Der heutige Tag bedeutet eine Zäsur für die Ukraine, Europa und die ganze Welt. Unsere Sorge gilt den Menschen im Land, die um ihre Sicherheit fürchten, den Journalistinnen und Journalisten, die aus dem Konfliktgebiet berichten, den Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Erziehern, die ein Recht auf Bildung in Frieden haben. Unsere volle
Solidarität gilt auch unseren Partnern, die sich für die Ziele und Werte der UNESCO in der Ukraine und darüber hinaus einsetzen.“

Roman Luckscheiter, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission am 24.2.2022
zur Pressemeldung der UNESCO-Kommission

So können Sie helfen

Nun ist es wichtig, im Geistigen und Sozialen zusammenzustehen. Als Schule ist es unsere Aufgabe, Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum zu bieten.

Der Bund der Freien Waldorfschulen organisiert Hilfe für die Menschen aus der Ukraine. Wenn Sie die Möglichkeit haben, zu helfen, tragen Sie sich ein unter: https://www.waldorf-hilft-ukraine.de/. Die Angebotsmöglichkeiten umfassen Unterkunft, Transport, therapeutischen Beistand und die Vermittlung von Schul- und Betreuungsplätzen. Der Bund der Freien Waldorfschulen mobilisiert sein Netzwerk, damit die Angebote baldmöglichst von den Menschen in der Ukraine gefunden und angenommen werden können.

Spenden und Unterstützung sind außerdem möglich über die Freunde der Erziehungskunst. Unter https://www.freunde-waldorf.de/waldorf-weltweit/ukraine können Sie Unterkünfte anbieten oder waldorf- und heilpädagogischen Einrichtungen in der Ukraine helfen. Dort arbeiten vier Waldorfschulen seit über 20 Jahren; acht Schulinitiativen sind in den vergangenen Jahren hinzugekommen. Seit dem 25. Februar sind die Schulen geschlossen.

Auch der ECESW (European Council for Steiner Waldorf Education) verurteilt den Angriff auf die Ukraine und organisiert Hilfe und Spenden unter https://ecswe.eu/the-european-waldorf-movement-stands-in-solidarity-with-ukraine/

Die deutsche UNESCO Kommission empfiehlt die beiden großen Zusammenschlüsse von Hilfsorganisationen, „Bündnis Entwicklung hilft“ und „Aktion Deutschland hilft“.

Ganz pragmatisch helfen können Sie auch mit Sachspenden über die Ukrainische Freie Universität. Die UFU in München ist nicht nur eine der ältesten privaten Bildungseinrichtungen Deutschlands, sondern auch die weltweit einzige Hochschule außerhalb der Ukraine mit Ukrainisch als Unterrichtssprache.

Biodiversität auf dem Schulgelände

Auch in Zeiten der Pandemie hat die Schulgemeinschaft der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell weiter an der Biodiversität auf ihrem Schulgelände gearbeitet und setzt diese Ausrichtung weiter fort. So pflanzt die Schule an den Wegen im Schulgarten 250 langlebige Stauden und erweitert damit das Nahrungsangebot für Insekten.

Nachdem die Schule im vergangenen Jahr mit der versuchsweisen Pflanzung eines Pfirsichbaumes einen großen Ernteerfolg hatte, werden bald zwei weitere Pfirsischbäume den Schulgarten schmücken.

Auch wird das Haselnussprojekt „Wunder von Bollweiler“ fortgesetzt. Mit ihren bis zu vier Zentimetern großen Nüssen ist sie fast so groß wie eine Walnuss und ergänzt die Pflanzenvielfalt im Schulgarten der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell. „Die Haselnuss verdeutlicht die Vielfalt unserer Pflanzenwelt, sie ermöglicht das Erleben im Jahresverlauf von der Blüte bis zur Frucht und am Ende dient sie auch dem Genuss“, sagt Jakob Schmitt, Lehrer für Gartenbau an der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell.

Auf dem Schulgelände selbst werden vier neue Bäume gepflantz. Die Pflanzgruben werden so angelegt, dass das empfindliche Wurzelwerk dem alltäglichen Schulbetrieb standhalten kann.

Stellungnahme zur COVID-19-Pandemie

Auch am Ende des zweiten Jahres der Covid-19-Pandemie stehen wir vor sich ständig verändernden Herausforderungen, denen wir als Schule jeden Tag aufs Neue begegnen und die wir bewältigen müssen.

Wir lassen nicht nach in unseren Bemühungen zur Eindämmung der Pandemie und zum Schutz unserer Schüler:innen, Mitarbeiter:innen und der Schulgemeinschaft.

Wir danken unseren Pädagog:innen und Mitarbeiter:innen für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr tägliches Engagement, gerade und trotz der hohen beruflichen Ansteckungsgefahr. Die hohe Impfquote an unserer Schule verstehen wir als Ausdruck eines hohen Verantwortungsbewusstseins gegenüber den Schüler:innen, den Mitarbeiter:innen und der Gesellschaft.

Wir haben uns als Waldorfschule und als UNESCO Projektschule einer offenen, demokratischen Gesellschaft verschrieben. Solidarität, die Würde des Einzelnen, Selbstbestimmung und Verantwortungsbewusstsein sind Grundfeste unserer Schulgemeinschaft. Die Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell positioniert sich deshalb deutlich gegen Verschwörungserzählungen und jedwede radikalen Strömungen, auch im Umfeld der Querdenken-Bewegung. Antidemokratische und staatsfeindliche Haltungen haben an unserer Schule genauso wenig Platz wie alle Formen von Rassismus, Diskriminierung und Vorverurteilungen.

Unser Standard an Hygienemaßnahmen ist außerordentlich hoch: Wir halten die Abstands- und Hygieneregeln ein und haben zudem eine große Anzahl an Luftreinigungsgeräten für die Schulräume beschafft. Unseren Mitarbeiter:innen ermöglichen wir ein schnelles Impfangebot über unseren Betriebsarzt (sogenannte Booster-Impfung).

Die Eindämmung der Pandemie kann nur gemeinsam gelingen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr.

Der Vorstand des Schulvereins, das Covid 19-Team und das Konferenzleitungsgremium der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell

Waldorfschule Gröbenzell bietet Booster-Impfungen für Mitarbeiter:innen an

Die Waldorfschule in Gröbenzell bietet ihren Beschäftigten – Lehrerinnen und Lehrern, pädagogischen Mitarbeiter:innen sowie den Mitarbeiter:innen in der Verwaltung – ab sofort eine Booster-Impfung über den Betriebsarzt der Schule an. Das Angebot ist für die Schule kostenpflichtig, die Kosten übernimmt der Schulverein.

Wie im übrigen Landkreis bleibt auch die Waldorfschule Gröbenzell vor Corona-Fällen nicht geschützt. In jüngster Vergangenheit gab es einige positive Fälle, insgesamt sechs Klassen mussten bislang in Quarantäne.

„Wir sind sehr froh, dass die bayerische Landesregierung entschieden hat, dass die Schülerinnen und Schüler so lange es geht in Präsenz unterrichtet werden sollen. Wir unser Möglichstes, um zu diesem Ziel beizutragen. Die kostenlose Drittimpfung ohne langes Warten auf Termine ist ein Teil dieser Bemühungen“, sagt Detlef Ludwig, Geschäftsführer des Waldorfschulvereins Gröbenzell e.V.

Neben den regulären Hygienemaßnahmen hat die Schule (rund 450 Schüler:innen in 13 Klassen) seit Beginn des Schuljahres 28 Luftreinigungsgeräte für Klassen- und schlechter belüftbare Räume im Schulhaus in Betrieb.

Digitaler UNESCO-Projekttag

Zum 35. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl richtete die Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell ihren Projekttag unter dem Motto „Demokrat – Ich, Demokratie in einer Welt der Umbrüche und Herausforderungen“ aus, aufrund der coronabedingten Einschränkungen in diesem Jahr digital. 140 Schüler:innen der Klassenstufen 6 bis 11 lauschten der Vorstandsvorsitzenden von UN-Women Deutschland, Karin Nordmeyer, und konnten aus neun verschiedenen Workshops wählen:

  • „Musik als Säule der Demokratie“
  • „Starke Frauen in der Kunst“
  • „Architektur und Demokratie“
  • „Umwelt/Klimaschutz“
  • „Naturwissenschaften und Demokratie“
  • „#everynamecounts“
  • „Demokratie – zwischen Diktatur und Anarchie“
  • „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – Die soziale Dreigliederung“
  • „Naturwissenschaften und Demokratie“
  • „Dokumentationsgruppe“

Im Plenum berichteten die Schüler:innen, an welchen Workshops sie teilgenommen und womit sie sich darin beschäftigt haben. Endlich konnten alle Schüler:innen und Lehrer:innen wieder einmal ihre Schulgemeinschaft erleben und neue Blickwinkel auf ihr Leben bekommen – auch digital sehr empfehlenswert.